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Finale im Cro Race

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Mit der gestrigen und sechsten Etappe des Cro Race endete für uns eine wirklich großartige Woche in Kroatien.
Wir konnten uns sehr gut auf der großen Bühne zeigen, waren jeden Tag im Fernsehen, haben natürlich auch sehr viel gelernt und können nun zufrieden - aber auch mit Bock auf Mehr - in die Saisonpause starten.
Die letzte Etappe sind wir als Team zu fünft angegangen, da Robert Jägeler und Michel Aschenbrenner leider am Vortag die Etappe nicht beenden konnten, wollten aber natürlich trotzdem noch mal alles geben. Das Finale in Zagreb hatte es dann allerdings echt in sich und auf den letzten Kilometern mit Kopfsteinpflaster, einer Zielrampe, Bahnschienen und sehr hohem Tempo fiel das Feld noch einmal koplett auseinander. Dominik Röber blieb am längsten vorne und wurde schließlich Tages-30., wodurch er Platz 4 in der Nachwuchswertung sowie Platz 25 in der Gesamtwertung halten konnte. Alles in allem also noch mal richtig Radrennen zum Ende, aber auch das gute Gefühl, es geschafft zu haben.
Wir sagen an dieser Stelle schon mal DANKE für Eure vielen Nachrichten, Kommentare und Likes in den letzten Tagen und hoffen, dass es in Zukunft noch mehr solcher großen Auftritte geben kann. 

07.10.2019
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Tag 5 beim Cro Race

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Die gestrige 5. Etappe des CRO Race war wie erwartet sehr schwer und brachte in Sachen Gesamtwertung auch große Abstände. Unsere Jungs gaben wie immer ihr Bestes und mit Michel Aschenbrenner hatten wir zunächst sogar wieder einen Mann in der ersten Gruppe auf dem Weg in die Berge. Mit Beginn der Anstiege machten die "Großen Jungs" dann allerdings ziemlich schnell ernst und Dominik Röber schaffte es, sich in der zweiten Gruppe festzubeißen. Dort konnte er auch am finalen langen Schlussanstieg bleiben und kam so als 33. des Tages ins Ziel, was auf jeden Fall eine klasse Leistung für den 19-jährigen darstellt. In der Nachwuchswertung liegt er nun immer noch sehr stark auf Platz 4.
Auf der heutigen Schlussetappe wird es noch einmal flach und schnell. Drücken wir also alle noch einmal die Daumen, dass es vielleicht eine Top-10 Platzierung geben kann.

06.10.2019
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Cro Race Tag 4

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Und auch am vierten Tag des CRO Race können wir sagen, wir waren mittendrin, statt nur dabei! 
Mit John Mandrysch hatten wir heute erneut einen Mann in der Gruppe des Tages und konnten uns so, bei glücklicher Weise wieder schönem Wetter, von unserer besten Seite präsentieren. Es dauerte zwar eine ganze Weile, bis die besagte Gruppe bei sehr hohem Tempo stand, aber als es dann soweit war, ließ man sie ziehen. Die Idee war dabei, dass John möglichst im Finale noch über die letzte Bergwertung fahren kann, um dann im Sprint eines womöglich reduzierten Feldes mitspielen zu können, aber es reichte leider nicht ganz. Zwar konnte er noch als erster Fahrer in die letzte Rampe einbiegen, das heranjagende Feld war dann aber doch zu schnell für John, der in der langen Flucht natürlich einiges Investiert hatte. 
Michel Aschenbrenner und Dominik Röber hingegen schafften es, im ersten Teil des Feldes ins Finale einzubiegen und "Asche" wurde dann auch 15. in einem sehr hektischen Finale, in dem leider einige Fahrer stürzten.
Morgen wird es dann sehr schwer und die Rundfahrt wird mit großer Sicherheit entschieden, denn es wartet eine sportliche Bergankunft auf 1100 Metern Höhe und auf nur 136 Kilometern müssen 3300 Höhenmeter bewältigt werden. Wir sind gespannt, wie sich Röbi (Alfons) schlägt, denn er liegt aktuell noch immer auf Platz 3 in der Nachwuchswertung! 
Achtung: Morgen (Sa) schon Eurosport ab 13 Uhr!
Fotos: CRO Race

05.10.2019
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Tag 3 in Kroatien

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Die dritte Etappe des CRO Race stand ganz im Zeichen des Wetters und wurde zwischenzeitlich aufgrund von Windböen mit über 60 Km/h neutralisiert bzw. abgebrochen und dann später wieder neu gestartet. 
Wir hatten mit Robert Jägeler wieder einen Mann ganz vorn in der Gruppe des Tages und waren damit einmal mehr auf der großen TV Bühne vertreten. Im schweren Finale mit einem 5 Kilometer langen Anstieg innerhalb der letzten 16 Kilometer fiel das Feld auseinander und die Gruppe wurde gestellt. Dominik Röber hatte gute Beine und war im Anstieg in der ersten großen Gruppe vertreten. Leider teilte sich diese dann noch in der Abfahrt, so dass er mit 22 Sekunden Rückstand auf Platz 27 der Etappe ins Ziel kam. Nach dieser starken Vorstellung liegt er nun sogar auf Platz 3 der Nachwuchswertung und es könnte in den kommenden Tagen noch spannend werden.
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Heute auf Etappe 4 warten 155 Kilometer mit rund 1480 Höhenmetern auf die Jungs und das Rennen könnte wieder eine Sprintentscheidung sehen. Ab 15 Uhr ist Eurosport live dabei und aktuell scheint auch wieder die Sonne!

04.10.2019
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Cro Race Tag 2

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Tag 2 bei dem CRO Race hatte von allem etwas zu bieten und wir konnten uns erneut sehr aktiv zeigen. Nachdem lange eine Spitzengruppe das Renngeschehen bestimmt hatte und es zwischenzeitlich sogar stark regnete, wurde die Gruppe im letzten Viertel des Rennens eingeholt und aus einer Gegenattacke formierte sich eine neue Gruppe mit Jonathan Dinkler. Die Gruppe lag 30 Kilometer vor dem Ziel mit knapp 55 Sekunden vor dem Feld, als Joon leider durch einen Defekt zurückfiel. Dann sorgte unsere geschlossene Mannschaft mit großen Anteilen dafür, dass die Gruppe wieder zurückgeholt werden konnte und die Karten sollten neu gemischt werden. Leider würfelte ein Sturz im ersten Teil des Feldes dann einiges durcheinander und auch Jonas sowie Jonathan kamen zu Fall - glücklicherweise ohne Verletzungen. Im Weiteren Verlauf des Finales machten wir uns an der Spitze zum Sprint bereit, als knapp 3 Kilometer vor dem Ziel auf einem verwinkelten und technischen Rundkurs noch einmal attackiert wurde. Michel Aschenbrenner konnte mitgehen und wurde mit seinem Fluchtgefährten vom Team ASTANA erst an der 1000 Meter Marke gestellt. John Mandrysch hielt im Sprint dann wieder voll mit rein und landet auf Tages-Platz 8. Damit hält er seinen 9. Platz in der Gesamtwertung und wir blicken schon auf den morgigen Tag, der mit über 2000 Höhenmetern auf 155 Kilometern nicht leicht wird.
Also, haltet uns die Treue und feuert uns weiter an vorm TV :-)

02.10.2019
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Cro Race Tag 1

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Cro Race

Das war Etappe Nummer ein des CRO Race
Zunächst saß Jonas Sonnleitner in der (vermeintlichen) Gruppe des Tages und lieferte die ersten genialen TV-Bilder für uns. Dann kam doch alles wieder zusammen und Tobias Nolde fand sich in einer Dreiergruppe an der Spitze wieder. Aus dieser Gruppe attackierte er nach ca. 140 Kilometern und lag dann gut 40 Kilometer lang als Solist vor dem Feld. Dank Eurosport live sahen dies auch tausende Menschen vor dem Fernseher und uns erreichten zahllose Nachrichten - Vielen Dank dafür! Erst auf den letzten 20 Kilometern wurde er dann vom heranjagenden Feld geschluckt und es kam zum packenden und verwinkelten Sprint-Finale, in dem John Mandrysch einen eindrucksvollen vierten Tagesplatz belegt und auch Jonathan Dinkler noch Elfter werden konnte. Morgen geht es deutlich weniger flach weiter und wir werden uns erneut bestmöglich präsentieren!

 

01.10.2019
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Erg. 1 - 6 von 47