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Bundesliga in Sebnitz

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h.a. Velopix

Was für ein Tag in Sebnitz!⁣
⁣Fabian Schormair sitzt für uns den ganzen Tag lang in der großen Spitzengruppe und passt auf. Der Rest des Teams wartet lange und knallt dann 5 Runden vor dem Ende richtig los, so dass das Rennen komplett auseinanderfällt.
Jeder der Jungs hat einen exzellenten Job erfüllt und wir können dadurch am Ende das Führungstrikot zurück erobern. Nach Platz vier im Tagesergebnis hat John Mandrysch nun 12 Punkte Vorsprung auf Jonas Rutsch und es bleibt für das letzte Rennen im Sauerland unglaublich spannend!
Besonders aufregend heute war auch die Umsetzung der Renntaktik, die Teamchef Lars Wackernagel explizit zum Zurückerobern des Führungstrikots ausgeklügelt hatte - das lange Warten und die dann folgende Angrisffswelle zeigten einmal mehr, dass nur mit großem Zusammenhalt auch große Ziele erreicht werden können!⁣

Mega also, dass Robert Retschke endlich wieder voll mit zupacken kann, Danke an Jonas Sonnleitner für die unermüdliche Arbeit, high-five an Robert Jägeler und Michel Aschenbrenner für das Quälen in den Bergen und tolles Resultat von Dominik Röber auf Platz 11 sowie Jonathan Dinkler auf Platz 22!

Wir sind ein Team!


16.09.2019
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Rund um Sebnitz - Radbundesliga am Sonntag

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Mario Stiehl


Der vorletzte Lauf zur Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga startet an diesem Sonntag in Sebnitz und insgesamt 20 anspruchsvolle Runden, die in Summe 130 Kilometer ergeben, müssen dabei von allen Startern bewältigt werden. Am Ende wird es somit definitiv keinen Zufallssieger geben.
Wir werden natürlich versuchen, unsere Führung in der Gesamtmannschaftswertung zu verteidigen und als Team bestmöglich zu funktionieren. John Mandrysch ist nach gesundheitlichen Problemen wieder auf dem Rad und wir hoffen, er kann möglichst lange mithalten - aktuell hat er punktgleich mit Jonas Rutsch die Führung in der Einzelwertung inne (beide haben 714 Punkte).
Leider müssen wir allerdings noch immer auf unseren Bergfahrer Immanuel Stark verzichten und auch Tobias Nolde fällt krankheitsbedingt aus.
Unser Team: Jonas Sonnleitner, Jonathan Dinkler, Robert Retschke, Dominik Röber, Robert Jägeler, Michel Aschenbrenner, Fabian Schormair, John Mandrysch
Ab 13.30 Uhr dürft Ihr die Daumen drücken!

14.09.2019

Knapp am Podium vorbei in Genthin

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Beim heutigen Mannschaftszeitfahren in Genthin schlug sich unser Team in Anbetracht der krankheitsbedingten Ausfälle gut.
Am Ende wurde es zwar leider nur Platz 4, aber der Rückstand auf die Bronzemedaille war mit weniger als 7 Sekunden tatsächlich sehr überschaubar.
Michel Aschenbrenner, Jonas Sonnleitner, Jonathan Dinkler, Dominik Röber, Tobias Nolde und Robert Jägeler bewältigten die 50 Kilometer in 52:55 Min.
Die Führung in der Gesamt-Mannschaftswertung konnten wir somit noch verteidigen und es wird nun spannend werden in den verbleibenden beiden Läufen der Radbundesliga. Sebnitz und das Sauerland warten an den kommenden beiden Wochenenden.

08.09.2019

DM Teamzeitfahren Genthin - das wird schwer!

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Mario Stiehl

Am Sonntag steht mit dem Mannschaftszeitfahren in Genthin über knüppelharte 50 Kilometer der nächste Lauf zur Radbundesliga an, bei dem gleichzeitig auch um den DM-Titel in dieser Disziplin gefahren wird. Je Team starten 6 Fahrer, von denen 4 das Ziel erreichen müssen und für uns ergibt sich daraus bereits eine große Herausforderung: Die Stamm-Mannschaft, die im Vorfeld eine ausgiebige Vorbereitung durchlaufen hatte, kann leider nicht komplett antreten: John Mandrysch kämpft seit der Deutschland Tour mit Magenproblemen und kuriert diese aktuell aus und auch auf Immanuel Stark müssen wir krankheitsbedingt leider verzichten. 
Damit sind zwei der wichtigsten Säulen unserer Formation außer Gefecht und es wird fraglich sein, wie gut wir in der Lage sind, dies zu kompensieren. Für die Harmonie und ein gleichmäßig hohes Tempo (über 54 Stundenkilometer) muss bei einem Teamzeitfahren alles stimmen, denn jeder Fahrer profitiert am Ende von jedem. Allerdings haben wir in diesem Jahr auch bereits oft genug bewiesen, dass mannschaftliche Geschlossenheit sowie Teamgeist genau unsere Stärke sein kann. Unsere Formation für Sonntag: Robert Jägeler, Dominik Röber, Michel Aschenbrenner, Tobias Nolde, Jonathan Dinkler, Jonas Sonnleitner
Drückt uns die Daumen!

06.09.2019

Das war die Deutschland Tour

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h.a. Velopix

Das Team P&S Metalltechnik inmitten der World Tour Teams bei der Deutschland Tour - ein Traum, ein Wahnsinn!

Als führende Mannschaft in der Rad-Bundesliga haben wir uns den Startplatz für die Tour in den lettzten Monaten auf sportlichem Wege erkämpft und durften somit nun erstmals bei den ganz großen Jungs "mitspielen".
Mit Immanuel Stark, John Mandrysch, Michel Aschenbrenner, Tobias Nolde, Robert Jägeler und Dominik Röber konnten wir eine starke Mannschaft an den start stellen und wollten möglichst jede Minute des Rennens genießen, uns bestmöglich präsentieren und vor allem Spaß haben.


Am Mittwoch, den 28.8. wurden in Hannover alle Teams vorgestellt und ab Donnerstag standen dann 4 sehr sportliche Etappen über Halberstadt, Marburg, Göttingen, Eisenach bis Erfurt auf dem Programm.

Das Ziel, den Sprung ein eine "Gruppe des Tages" zu schaffen, konnten wir zwar leider nicht verwirklich, einige tolle TV-Momente mit unseren Jungs in den hellblauen Trikots gab es jedoch trotzdem, da wir versuchten, uns immer bestmöglich im Fahrerfeld zu organisieren.
Neben Fahrern wie den Toursiegern Geraint Thomas und Vincenzo Nibali oder Stars wie Julian Alaphilippe und Mark Cavendisch sowie etlichen weiteren Weltklasse-Radsportlern zu fahren, war auf jeden Fall eine besondere Ehre für das Team.

Auf der zweiten Etappe konnte unser erst 19-jähriger Dominik Röber seine große Klasse beweisen und kam nach einem wirklich extrem harten Rennen auf Platz 28 ganz knapp hinter der ersten Gruppe ins Ziel. Damit war er bester "nicht World Tour Fahrer" und ließ etlich ganz große namen hinter sich. "Sportlich gesehen war diese auf jeden Fall mein Highlight!", so Teamchef Lars Wackernagel.
Aber auch Immanuel Stark konnte seine Klass zeigen und kam auf Etappe 3 nach einem sehr schweren und bergigen Finale in der großen Gruppe der Favoriten ins Ziel.

In Erfurt erreichten 5 von 6 unserer Fahrer das Ziel - nur John Mandrysch musste leider aufgrund von anhaltenden Magenproblemen (seit der ersten Etappe)  das Rennen noch am letzten Tag aufgeben.

Für das komplette Team war die Tour eine großartige Erfahrung, die in jedem Fall Lust auf mehr macht! Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und waren beeindruckt, wieviele Fans speziell uns am Straßenrand unterstützten oder am Start/Ziel zu uns kamen, um uns "einmal live" zu sehen.

Die besten Momente unserer Tour haben wir in Videos festgehalten und können Euch nur empfehlen, das Ganze noch einmal in Ruhe zu genießen:

Hier geht es direkt zur Playlist

03.09.2019
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Spendenaktion zugunsten von Fabian Käßmann

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RÜCKENWIND FÜR KÄßI
Liebe Radsportfreunde und Fans,
am 1.6. ist Fabian Käßmann, unser Freund und Teammitglied in Luxemburg sehr schwer gestürzt. Wir haben uns bislang aus Rücksicht auf Fabian und seine Familie mit Informationen zu seinem Gesundheitszustand sehr bedeckt gehalten, aber nun gibt es News. 
Käßi hat sich nahezu alle Knochen seines Kopfes gebrochen: Schädelbasis, Jochbeine, Kieferknochen. Das Gesicht wurde zertrümmert, es kam zu Einblutungen im Gehirn und er lag zunächst 4 Wochen im künstlichen Koma. Diverse Operationen wurden seit dem Unfall durchgeführt und es geht ganz ganz langsam mit ihm bergauf. Für unseren großen Kämpfer steht nun ein sehr langer Weg der Reha an - wir sprechen hier von weit mehr als einem Jahr und diese Zeit wird unglaublich wichtig sein.
Um ihm und seiner Familie den Weg zurück in ein ansatzweise "normales Leben" etwas zu erleichtern, haben nun wir eine Spendenaktion gestartet. Wir haben bereits unzählige Anfragen erhalten, wie geholfen werden kann und wie der Stand ist. ALLE Antworten dazu, inklusive eines detaillierten Zeitungsartikels findet Ihr im Link zur Spendenaktion anbei.
Bitte teilt diesen Beitrag mit aller Kraft und lasst uns für Käßi den wichtigsten Rückenwind seines Lebens initiieren.

Spendenseite-Rückenwind für Käßi

22.08.2019
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